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AIDA tanzt auf den Kanaren 2027



Erlebt "AIDA tanzt" vom 16. bis 23. Januar 2027 auf der AIDAcosma: Bei der vierten Auflage dieses beliebten Specials auf der Kanaren-Route erwarten Euch kostenlose kostenlose Workshops mit bekannten Profitänzern aus der TV-Erfolgsshow "Let’s Dance" sowie spektakuläre Shows. Verbindet Entspannung auf dem Meer mit anspruchsvollen Aktivitäten.



Die Reise könnt ihr hier bei uns buchen. Mit Flug ist vermutlich sinnvoller, falls man nicht gerade zu der Zeit ohnehin auf Gran Canaria verweilt. Dann gilt natürlich der günstige "Ab"-Preis nicht mehr, sollte klar sein Da seid ihr dann ab (derzeit) 1177 € pro Person dabei. Und natürlich gibt es wieder den Shopbloggerlesercashbackbonus. ;-)

Bekannte Gesichter aus dem Fernsehen, erfolgreiche Profis und internationale Titelträger begleiten diese Reise persönlich. Gemeinsam bringen sie Fachwissen, Showtalent und natürlich jede Menge Tanzbegeisterung mit auf die AIDAcosma.

Mit dabei sind:

Ross Antony

Ross Antony bewies in der 19. Staffel von "Let’s Dance", dass in ihm nicht nur ein Entertainer, sondern auch ein beachtlicher Tänzer steckt. Gemeinsam mit Mariia Maksina erreichte der Sänger und TV-Star den vierten Platz. Mit seiner Mischung aus Vielseitigkeit, Humor und Herzlichkeit zählt er seit Jahren zu den beliebtesten Persönlichkeiten der deutschen Unterhaltungsbranche.

Malika Dzumaev

Malika Dzumaev gewann 2023 die "Let’s Dance"-Profi-Challenge und holte sich 2024 den Titel "Dancing Star". Die ehemalige Deutsche Meisterin und Vize-Europameisterin im Latein-Profitanz gehört zur internationalen Spitze. Besonders feurige Rhythmen sind ihr Markenzeichen.

Patricija und Alexandru Ionel

Die ehemaligen Weltmeister im Showdance haben bei "Let’s Dance" bereits mehrfach eindrucksvoll ihr Können unter Beweis gestellt. An Bord präsentieren Patricija und Alexandru Ionel erstklassige Performances und möchten mit Charme und tänzerischer Klasse auch die Gäste dazu bewegen, selbst das Parkett zu erobern.

Ekaterina Leonova

Seit 2013 und damit seit der sechsten Staffel gehört Ekaterina "Ekat" Leonova fest zu "Let’s Dance". Mit vier Siegen in der Show und zwei Erfolgen bei der Profi-Challenge ist sie Rekordsiegerin des Formats. Auch als Schauspielerin hat sie sich inzwischen in die Herzen des Publikums gespielt.

Joachim Llambi

Präzise, anspruchsvoll und selten um klare Worte verlegen: Joachim Llambi sitzt seit 2006 in der Jury von "Let’s Dance". Der frühere Profitänzer und Wertungsrichter steht für Fachwissen, Disziplin und eine unverwechselbar direkte Art – Qualitäten, die er auch mit an Bord der AIDAcosma bringt.

Paul Lorenz

Paul Lorenz wurde 2015 Weltmeister im Standardtanz und gab im selben Jahr sein Debüt bei "Let’s Dance". Auch bei der Profi-Challenge und der Live-Tour des Formats tanzte der ehemalige EU- und World-Cup-Sieger ganz vorne mit. An Bord vermittelt er sein ausgeprägtes Gespür für Eleganz und perfekte Haltung.

Renata und Valentin Lusin

Beide konnten mit ihren jeweiligen Tanzpartnern bereits "Let’s Dance" gewinnen. Gemeinsam errangen Renata und Valentin Lusin 2021 außerdem den Weltmeistertitel im Showdance Standard. Auf der Reise vermitteln sie sowohl Grundschritte als auch anspruchsvollere Figuren ausgewählter Tänze.

Mariia Maksina

Die Discofox-Weltmeisterin von 2017 feierte in der 16. Staffel ihre Premiere bei "Let’s Dance". Auf der AIDAcosma möchte Mariia Maksina die Gäste mit ihrer Leidenschaft anstecken und ihnen dabei jede Menge Taktgefühl vermitteln.

Anastasia und Sergiu Maruster

Das Tanz- und Ehepaar kann bereits auf zahlreiche Medaillenerfolge zurückblicken. Anastasia Maruster sicherte sich darüber hinaus in der 18. Staffel von "Let’s Dance" den dritten Platz. Als amtierende Weltmeister im Showdance zeigen beide an Bord, wie schwungvolle Bewegungen auf dem Parkett aussehen.

Joel Mattli

Aus dem Ninja-Parcours direkt auf die Tanzfläche: Joel Mattli überzeugte in der 19. Staffel von "Let’s Dance" mit Ehrgeiz, Disziplin und überraschender Leichtigkeit. Gemeinsam mit Malika Dzumaev erreichte der Schweizer "Ninja Warrior"-Star und Weltrekordhalter im Stangenflug den dritten Platz.

Melissa Ortiz Gomez

Die ehemalige Deutsche Meisterin in den lateinamerikanischen Tänzen nahm viermal an "Let’s Dance" teil und gewann die sechste Staffel. Während der Reise bietet Melissa Ortiz Gomez besondere und inspirierende Kurse für Gäste an, die ohne Tanzpartner das Parkett erobern möchten.

Melanie van den Boom und Fabian Richt

Die beiden Tanzprofis und Studiobetreiber möchten ihre Begeisterung für Musik und Bewegung mit den Gästen an Bord teilen. Auf dem Programm stehen abwechslungsreiche Angebote wie Heels Dance, dynamischer Shuffle Dance, moderner Hip-Hop und ein praxisnaher Hochzeitstanzkurs.

Survival of the Frischest (Fortsetzung)

Okay, es ist nicht nur der Broccoli!

Eine Kollegin hat mich darauf gebracht, dass die tiefgefrorenen Früchte auch inzwischen (dauerhaft oder nur temporär weiß ich nicht) mit Dino-Verpackungen ausgestattet sind:



Insgesamt sind es damit derzeit sechs unterschiedliche Verpackungen (1 x Broccoli, 5 x Früchte), die in diesem Design in unseren Tiefkühltruhen zu finden sind. Mein persönlicher Favorit ist aber ganz klar der Kirsch-Brontosaurus. Ich finde den süß. (Hrhr, obwohl es SAUER-Kirschen sind. :-P )


Karpfenkaviar

Bei uns hat auch die neue Zotter-Saison begonnen und neben vielen Klassikern gibt es diesmal auch wieder eine neue Sorte, bei der man erst einmal stutzen muss: Karpfenkaviar.

Ja, tatsächlich. Darin enthalten ist Rogen, also Fischeier. Das mutet zwar seltsam an, ist aber wohl nicht gewagter als das Schweinehirn. Dagegen, meine Meinung, reiht sich die Karpfenkaviar-Schokolade ja schon fast ganz brav in die Reihe der Klassiker Vollmilch-Nuss und Schokolade mit Joghurtfüllung ein.

Na, wärt ihr mutig genug, sie zu probieren? :-)




Tischbeine bei Bauhaus

Es gibt Dinge, die einen ganz klar für den Rest des Lebens prägen … :-)

Wer seine Jugend mit seinem (vor allem) ATARI ST oder Amiga und der Demoszene verbracht hat, erinnert sich vielleicht noch an diese herrlich übertriebenen Logos und Schriftzüge. Buchstaben wurden gestaucht, gestreckt, ineinander verschachtelt, gespiegelt, mit Zacken versehen und so lange grafisch misshandelt, bis aus einem simplen Gruppennamen etwas entstand, das aussah wie der Name einer skandinavischen Metal-Band, nachdem ein Einhorn draufgepinkelt hat.

Lesbarkeit war da teilweise eher Nebensache. Wichtig war, dass es scrollte, wobbelte, den Randbereich nutze und sich am besten dreidimensional über den Bildschirm gewunden hat. Man saß also nicht selten vor seinem Monitor (damals oft auch noch einem Fernseher) und dachte sich: "Ah ja. XNAR? KRA? CRAGESS? ZMORG?“ – bis irgendwann klar wurde, dass da vermutlich einfach nur "The Care Bears" stand und man gerade von der frisch getauschten 3,5"-Diskette die coole Cuddly Demo gestartet hatte.

Offenbar hat mein Gehirn diese Zeit bis heute nicht vollständig verarbeitet, denn als ich vor ein paar Tagen hier im Bauhaus-Baumarkt in der Stresemannstraße vor dieser hängenden Präsentation unterschiedlicher Tischbeine stand, sah ich nicht etwa zuerst eine Ausstellung mit Tischbeinen. Nein. Mein erster Gedanke war allen Ernstes: "XNA …?

Ich versuchte intuitiv und völlig unbeabsichtigt, die einzelnen Streben zu Buchstaben zusammenzusetzen, suchte nach einem Logo, einem Gruppennamen, vielleicht einem versteckten Schriftzug. Irgendwo zwischen den schwarzen Metallgestellen erwartete mein innerer 16-Bit-Jugendlicher offenbar noch einen Scroller, ein paar Raster und vielleicht düdelte irgendwo tief im Hirn schon wieder ein alter Chiptune.

Dann setzte langsam die Erkenntnis ein.

Das war keine neue Demo-Crew.

Das waren einfach nur Tischbeine.

Andere Menschen gehen in den Baumarkt und sehen Möbelzubehör. Ich stehe unbedarft vor besagtem Zubehör und versuche, eine Nachricht aus dem Jahre 1991 zu entschlüsseln. Vermutlich ist das also der Moment, in dem man merkt, dass bestimmte Teile der Jugend nicht verschwinden. Sie warten nur geduldig im Hinterkopf, bis irgendwo drei Metallteile ungünstig nebeneinander hängen. :-)


Survival of the Frischest

Wenn der Broccoli-T-Rex aus der 60 Millionen Jahre alten Wortspiel-Hölle krabbelt und direkt hier in der Tiefkühltruhe landet – dann können nur die Grafiker unserer "Herzstücke"-Eigenmarke der Edeka am Werk gewesen sein.

Eines meiner Lieblingszitate stammt von Daniel Düsentrieb (Genauer gesagt natürlich von Erika Fuchs): "Zwischen Wahnsinn und Verstand ist oft nur eine dünne Wand." Wenn hier mal nicht ganz klar zutrifft, dann weiß ich auch nicht weiter … :-)


CS' Werbung für Bewertungslöschungen

Christian Solmecke von der Kanzlei WBS.LEGAL dürfte vielen Menschen bekannt sein, die bei YouTube gelegentlich nach Antworten auf rechtliche Fragen suchen. Er erklärt mit über 1 Million Abonnenten komplizierte Themen verständlich, wirkt sympathisch und hat auch bei mir über die Jahre durchaus einen gewissen Sympathie- und Vertrauensbonus angesammelt.

Umso irritierter war ich, als ich neuerdings Werbevideos von/mit ihm sah, in denen er Werbung für einen Dienstleister machte, der Unternehmen dabei hilft, negative Google-Bewertungen löschen zu lassen. Nicht erschlossen hat sich für mich, ob er in dem Fall nur als Testimonial dient oder ob er in die Firma involviert ist – immerhin wirbt er mit der Aussage: "Meine Experten prüfen deinen Fall kostenlos und sagen dir konkret, wie viele Sterne wir realistisch für dich zurückholen können."

Natürlich gibt es erfundene Bewertungen, Beleidigungen und nachweislich falsche Behauptungen. Dagegen müssen Unternehmen sich wehren können. Auch ich haben schon bekanntlich einige Rezensionen bekommen, bei denen ich mich ernsthaft frage, ob der Verfasser überhaupt jemals meinen Laden betreten hat.

Aber "rechtswidrige Bewertungen entfernen" klingt eben deutlich weniger verkaufsfördernd als "negative Bewertungen löschen" – und genau dort beginnt mein Unbehagen. Eine schlechte Bewertung ist nicht automatisch falsch oder rechtswidrig. Manchmal ist ein Kunde ungerecht, manchmal hat er etwas missverstanden – und manchmal war die Leistung des bewerteten Unternehmens eben wirklich nicht besonders gut.

Bewertungsportale haben aber auch nur dann einen Sinn, wenn dort eben ausdrücklich nicht ausschließlich das stehenbleibt, was dem bewerteten Unternehmen gefällt.

Ich weiß nicht, wie der beworbene Anbieter im Einzelfall arbeitet, und ich unterstelle ihm auch nicht, berechtigte Kritik gezielt verschwinden zu lassen. Dennoch bleibt bei solchen Geschäftsmodellen ein unangenehmer Beigeschmack: Statt die Ursache schlechter Bewertungen zu beseitigen, beschäftigt man sich professionell mit deren Entfernung. Das kenne ich nun aus eigener Erfahrung als Rezensent. Und oft ist es ja so, dass normale Verbraucher ihre Rechte nicht kennen oder keine Lust auf juristischen Schriftverkehr haben und dann lieber einknicken und die Bewertung einfach der Löschung preisgeben. Das war bei mir nicht anders.

Dass ausgerechnet Christian Solmecke dafür seinen Namen und seinen Vertrauensbonus hergibt, finde ich enttäuschend. Rechtlich wird das vermutlich alles sauber sein, aber gerade er könnte uns sicher ausführlich erklären, dass "rechtlich zulässig" und "macht einen sympathischen Eindruck" zwei vollkommen unterschiedliche "Tatbestände" sind.

Der doppelte Radweg zur Firma

Da sind Ines und ich morgens gemütlich mit einem Abstecher durch den Stadtteil Strom zur Firma geradelt (oberste Strecke auf der Karte), um dann dort feststellen zu müssen, dass ich meinen Firmenschlüssel zu Hause vergessen habe. Also sind wir wieder zurück – allerdings den relativ direkten Weg, der in der Karte, von den Überschneidungen mal abgesehen, in der Mitte liegt.

Um wieder zur Firma zu kommen, haben wir dann einen klitzekleinen Umweg quer durch Delmenhorst und Groß Mackenstedt gemacht, so dass wir auf (gemütlich gefahrene) knappe 50 Kilometer als Frühsport gekommen waren. :-)


Wespe mit Wurst

Denkt immer daran: Wenn euch eine Wespe um die Ohren saust, will sie euch nicht ärgern, sondern sie sucht nur irgendetwas Essbares.

Daran hatte ich mich erinnert, als eine Wespe durch unsere Küche summte. Ich riss eine Scheibe Aufschnitt durch und hielt ihr sie hin, woraufhin sich sich begeistert daran machte, sich ein Stück abzusäbeln. Mitsamt Wespe legte ich die Scheibe draußen auf eine unserer Mülltonnen und im Laufe der nächsten halben Stunde kam sie alle paar Minuten wieder und hat die Scheibe Wurst Stück für Stück mitgenommen.

Aber ich staune immer wieder, was für relativ große Lasten diese Tierchen transportieren können. Man sieht für einen Sekundenbruchteil, wie die Wespe beim Abflug einmal kurz nach unten sackt. :-)


Umwerfend in 3D

Augenverdrehend betrachtete ich den Flaschentisch unseres Leergutautomaten. Da hat der doch schon wieder fröhlich Flaschenkegeln gespielt. So toll der Automat in Sachen Annahme und Ausfallsicherheit ist, dieser Punkt nervt etwas:



Da ich meistens immer mehrere Bilder knipse, um mir hinterher das beste Foto heraussuchen zu können, entstand auch vom Flaschentisch eine ganze Serie. Irgendwie hatte ich es geschafft, die Kamera nur ein winziges Stück zur Seite zu bewegen und mir altem 3D-Gucker ist natürlich sofort die Möglichkeit aufgefallen, die sich da ergab. Die beiden Bilder seht ihr unten. Rechts ist das Foto vom linken Auge, links das vom rechten, um einen 3D-Effekt zu erleben, müsst ihr also mit dem Kreuzblick auf das Bild schielen. Wie das mit dem Kreuzblick funktioniert, ist z. B. an dieser Stelle erklärt.

Es gibt sicherlich interessantere Ansichten für diese Technik, aber ich hab das auch nur gemacht, weil ich zufällig die beiden passenden Fotos hatte. ;-)

Für die große Ansicht auf das Bild klicken!

Vorbeikommuniziert zu Lasten der Kollegen

Unabhängig von unseren Personaleinsatzplänen gilt bei uns die grundsätzliche Regel, dass die Kolleginnen und Kollegen untereinander tauschen dürfen. Dabei müssen sie natürlich selber beachten, dass sich nicht jemand aus dem Kassenteam durch jemanden ersetzt, der nur Ware verräumt und gar nicht kassieren kann und auch die Reihenfolge der Schichten (und vor allem der gesetzlichen Pausenzeiten dazwischen) muss beachtet werden. Ist schon blöd gelaufen, wenn jemand netterweise ganz spontan für jemanden in der Spätschicht bis 22 Uhr einspringt und in dem Moment gar nicht mehr darauf achtet, dass er oder sie am nächsten Morgen um 6 Uhr schon geplant war. Alles schon vorgekommen.

Heute hatten ein Kollege und eine Kollegin miteinander getauscht. Blöd nur, dass er in seiner WhatsApp-Nachricht an die Kollegin das falsche Datum geschrieben hatte und sie sich nun auf eine Schicht morgen eingestellt hat und heute mit ihrer Familie unterwegs ist. So ähnlich geht es ihm nämlich auch gerade.

Und weil beide nicht können und auch kein anderer spontan heranzubekommen war, wird das nun ein sehr hektischer Nachmittag / Abend mit einer kompletten Kraft weniger. :-(

Maxton-Hall-Pepsi-Display

Im Rahmen einer Kooperation mit der Serie "Maxton Hall" gibt es drei neue Pepsi-Zero-Sorten: "Gingerbread", "Strawberries ’n’ Cream" und "Vanilla Cream Soda". Alle sind im Design der Serie gestaltet und stehen nun seit Dienstag Abend auf einem Display hier im Laden.

Das ist mal kein MAMA und keine Brennpaste – wenn die sich in dem Tempo weiterhin so verkaufen, ist der Aufsteller in ein paar Tagen auch schon wieder leer …

Man kann ja nicht immer ins Klo greifen. :-P


Pappe mit Ausschnitt

Von unserem Bio-Wein-Lieferanten haben wir die Ware auf einer Palette geliefert bekommen. Unten standen die goldenen Mehrwegkisten, darauf waren die Pappkartons gestapelt. Zur Stabilität lag dazwischen ein großes, flaches Stück Pappe.

Da es eine Mehrwegkiste mehr war, als in eine Lage auf die Palette passen, insgesamt 17 goldene Rahmen, hat jemand im Versandlager unseres Lieferanten die Pappe genau für die eine Kiste passend ausgeschnitten.

Schön, wenn Leute kreativ sind. :-)


Neue Wege: Gönrgy

Ich verfalle ja nicht immer gleich jedem Hype auf Influenzer-Produkte und auch ohne Bra-Pizza, Dirtea und Happy Slice haben wir bislang ganz gut leben können. Ohne Gönrgy habe ich es auch bislang ausgehalten, aber von einer der Sorten hatten wir vor einigen Wochen mal durch eine Falschlieferung einen Karton mit 24 Dosen bekommen. Wir hatten sie einfach ins Regal gestellt und sie waren auch relativ schnell verkauft, aber von einer Nachbestellung wollte keiner von uns was wissen.

Vor ein paar Tagen hatte ich mit einem Kollegen über Energydrinks im Allgemeinen geplaudert. Er kann dem ganzen Zeugs nicht viel abgewinnen, aber von den Gönrgy-Sorten gibt es tatsächlich ein paar, die er ganz lecker findet. "Die schmecken bestimmt auch anderen!", konstatierte er.

Eigentlich wollte ich ja nicht, aber der Angler muss bekanntlich dem Wurm schmecken (oder so ähnlich). Die Marge war okay (durchschnittlich und für sich alleine kein Anreiz, die Produkte ins Sortiment aufzunehmen) und so bestellte ich einfach mal nach Gefühl sechs Sorten quer durchs Sortiment. Drei zuckerfrei und drei mit Zucker.

Da stehen sie nun frisch geliefert, noch verpackt in einem Einkaufswagen hier im Lager und die wichtigste Frage hatte ich für mich noch gar nicht beantwortet: Wohin damit?


Andere Länder, andere Läden – 014

Verpackungsmaterial kostet Geld und natürlich hat es einen Grund, dass in Norwegen ganz viel Gemüse einzeln in Folie eingeschweißt verkauft wird. Spätestens bei den kleinen Paprikaschoten auf dem unteren Bild fängt man aber als Außenstehender schon an, verstört den Kopf zu schütteln …

Faktisch geht es dabei aber um eine längere Haltbarkeit. Norwegen importiert einen großen Teil seines Gemüses, besonders außerhalb der kurzen heimischen Saison. Bis eine Paprika oder Zucchini im Supermarkt liegt, hat sie oft einen langen Transportweg hinter sich. Die Kunststofffolie reduziert den Wasserverlust erheblich und verlängert die Haltbarkeit teils von wenigen Tagen auf bis zu ein bis zwei Wochen.

Ich sehe hier natürlich beide Seiten. Zum einen wirkt jede einzelne Folie verschwenderisch. Andererseits kann dieselbe Folie nun eben erfolgreich verhindern, dass ein Gemüse produziert/angebaut, geerntet, transportiert und am Ende einfach nur weggeworfen werden. Aus Sicht vieler norwegischer Händler ist letzteres der größere Umweltschaden. Gerade weil Norwegen als sehr umweltbewusst gilt entsteht da in unseren Köpfen leicht eine Diskrepanz – aber das folgt schon einer festen Logik.